Angebote zu "Studentenbewegung" (16 Treffer)

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Pamperrien:1967 - Das Jahr der zwei Som
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Erscheinungsdatum: 10.02.2017, Medium: Audio-CD, Inhalt: 6 Audio-CDs, Titel: 1967 - Das Jahr der zwei Sommer, Titelzusatz: Lesung mit Michael Rotschopf, Autor: Pamperrien, Sabine, Verlag: Audio Verlag Der GmbH // Der Audio Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Hörbuch // Politik // Zeitgeschichte // Studentenbewegung // 1960 bis 1969 n. Chr // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Revolutionen // Aufstände // Rebellionen // Europäische Geschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Gattung: Hörbuch, Laufzeit: 474 Minuten, Gewicht: 183 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Buch - Mary
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Zur Zeit der Militärdiktatur 1973 in Griechenland wird eine schwangere Frau vor eine furchtbare Wahl gestellt."'Mary' ist der Roman zur Zeit."Elmar Krekeler in 'Die Welt'Griechenland zur Zeit der Militärdiktatur. Mary ist mit Dimos, dem Anführer der Studentenbewegung, zusammen, und wird wegen dieser Beziehung im November 1973 festgenommen. In den Verliesen des Sicherheitsdienstes muss sie Hunger, Kälte und Folter erleiden, allein die Solidarität unter den gefangenen Frauen gibt ihr Halt und Hoffnung. Aber Mary trägt auch ein Geheimnis unter dem Herzen: Sie ist schwanger - und wird vor eine furchtbare Wahl gestellt. Mit großer literarischer Kraft beschreibt Aris Fioretos die existenzielle Krise einer jungen Frau, die ins Räderwerk einer Diktatur gerät.Fioretos, ArisAris Fioretos, 1960 in Göteborg geboren, ist schwedischer Schriftsteller griechisch-österreichischer Herkunft. Er studierte in Paris und an der Yale University. Heute ist er Professor für Ästhetik in Stockholm sowie Vize-Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 2010 hat er die erste kommentierte Werkausgabe von Nelly Sachs sowie eine Bildbiographie über die Autorin veröffentlicht. Für seine Übersetzungen - er übertrug unter anderem Friedrich Hölderlin, Paul Auster, Vladimir Nabokov und Jan Wagner ins Schwedische - wie für sein eigenes Werk hat er zahlreiche Preise erhalten, zuletzt den Kellgrenpreis der Schwedischen Akademie (2011), den Preis der SWR-Bestenliste (2011) sowie den Großen Preis des Samfundet De Nio (2013). Der Roman 'Mary' erhielt 2016 den Romanpreis des Schwedischen Rundfunks. Aris Fioretos lebt in Berlin und Stockholm.Berf, PaulPaul Berf, 1963 in Frechen geboren, übersetzte u. a. Henning Mankell, Kjell Westö und Selma Lagerlöf. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

Anbieter: yomonda
Stand: 03.06.2020
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DVD Video 71632 Köln Filmreise 60er 1
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Erscheinungsdatum: 07.11.2016, Einband: DVD-Box, Titelzusatz: Regie: Hermann Rheindorf, Infoprogramm, DVD-Video, Dt, Köln: Filmreise in die 60er Jahre 1, Verlag: kölnprogramm GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bau der Kölner U-Bahn // Besuch J.F. Kennedy // Charles De Gaulle // Deutsche Meisterschaft 1962 und 1964 // Hippies // John F. Kennedy // Kardinal Frings // Köln // Köln in den 60er Jahren // Konrad Adenauer // Queen Elisabeth // Studentenbewegung // Trude Herr // Willy Millowitsch // 1FC Köln // 1960, Produktform: DVD video, Umfang: 100 Min., Format: 1.4 x 19 x 13.5 cm, Gewicht: 79 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Reisen nach Jerusalem
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Nicht alle Studenten der Nachkriegsgeneration landeten in der Studentenbewegung von 1968. In einem sehr persönlichen Bericht schreibt die Autorin über einen anderen, weniger spektakulären Weg einer Minderheit von Studenten, die in jener Zeit durch die Begegnung und Auseinandersetzung mit dem neuen Staat Israel Antworten auf die Vergangenheit von Eltern und Familie suchten und fanden. Es handelte sich um die ersten Gehversuche einer durch die Katastrophe zutiefst verunsicherten Generation, für die die gegenwärtige Dynamik einer Wiederannäherung zwischen den Nachkommen von Opfern und Tätern nicht vorstellbar war.Die im ersten Kriegsjahr geborene Autorin verbringt ihre Kindheit bis zum zwölften Lebensjahr in der ehemaligen DDR, von wo die Familie 1952 nach Hamburg in die Heimatstadt ihres Vaters übersiedelt. Schon während der Gymnasialzeit in Hamburg Blankenese zeichnet sich eine zunehmende Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit ab, die zu ihrem Orientalistikstudium an der Hebräischen Universität Jerusalem führt. Nach einem Vorbereitungsaufenthalt in einem Kibbutz nimmt sie ihr ordentliches Studium der Islamkunde und Arabistik Ende 1960 auf und erlebt nach kurzer Zeit den Eichmannprozess. Mit einigen Unterbrechungen in Hamburg und Genf schliesst sie dieses Studium nach dem Junikrieg 1967 ab. Die Begegnung mit den Professoren, den Studenten verschiedenster Herkunft und den Menschen im Lande steht im Mittelpunkt dieses Berichtes, der eine Periode des Staates Israel veranschaulichen möchte, die heute in weitere Ferne gerückt scheint.

Anbieter: Dodax
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Lebensfäden
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Ekkehart Krippendorff, 1934 geboren, emeritierter Professor der Freien Universität Berlin, darf von sich behaupten, der erste ausschließlich politikwissenschaftliche Student und Promovend in Deutschland zu sein. Er hat als kleiner Junge noch die letzten Kriegsjahre miterlebt, war 1960 bis 1963 als Fulbright-Stipendiat Augenzeuge der Aufbruchsjahre in den USA und wurde Mitbegründer der deutschen Friedensforschung. Mit seinem Rauswurf aus der FU 1965 begann die deutsche Studentenbewegung, zu deren Sprechern er 1968 gehörte. In den Siebzigerjahren lehrte er in Italien und erlebte dort das 'rote Bologna'. Wissenschaftlich beeinflusste er über die Universität hinaus soziale Protestbewegungen mit seiner historisch-systematischen staatskritischen Monographie 'Staat und Krieg', die den programmatischen Untertitel trägt: 'Die historische Logik politischer Unvernunft', es folgten zahlreiche Publikationen zur Kritik des Militärs und der Außenpolitik. Später entdeckte er die Literatur für eine herrschaftskritische Politikwissenschaft - zwei Monographien über Shakespeare - und seit Jahren schreibt er Theaterkritiken. Krippendorff hat bei Goethe einen Hinweis gefunden, der ihn dazu ermutigte, sein Leben exemplarisch zu entflechten, Fäden thematisch herauszuziehen und als Erzählungen mitzuteilen - für diesen eine Geste größter Höflichkeit. 'Das Gewebe unseres Lebens und Wirkens bildet sich aus gar verschiedenen Fäden, indem sich Notwendiges und Zufälliges, Willkürliches und Rein-Gewolltes, jedes von der verschiedensten Art und oft nicht zu unterscheiden, durcheinanderschränkt.' (Dichtung und Wahrheit). Was Ekkehart Krippendorff selbst bei seinem Rückgang in die eigene Geschichte entdeckte oder erinnerte, schien ihm nicht zuletzt auch zeitgeschichtlich mitteilenswert. Es sind daraus zehn in sich geschlossene und zugleich 'durcheinandergeschränkte' Autobiographien, eben 'Lebensfäden', geworden: Krieg, Theater, Universitäten, Nazismus, Amerika, Juden, Italien, DDR, Musik, Religion - und ein historischer Epilog, der die bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgbare Familiengeschichte als Mikro-Spiegel deutscher Geschichte lesbar macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Lebensfäden
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Ekkehart Krippendorff, 1934 geboren, emeritierter Professor der Freien Universität Berlin, darf von sich behaupten, der erste ausschliesslich politikwissenschaftliche Student und Promovend in Deutschland zu sein. Er hat als kleiner Junge noch die letzten Kriegsjahre miterlebt, war 1960 bis 1963 als Fulbright-Stipendiat Augenzeuge der Aufbruchsjahre in den USA und wurde Mitbegründer der deutschen Friedensforschung. Mit seinem Rauswurf aus der FU 1965 begann die deutsche Studentenbewegung, zu deren Sprechern er 1968 gehörte. In den Siebzigerjahren lehrte er in Italien und erlebte dort das „rote Bologna'. Wissenschaftlich beeinflusste er über die Universität hinaus soziale Protestbewegungen mit seiner historisch-systematischen staatskritischen Monographie „Staat und Krieg', die den programmatischen Untertitel trägt: „Die historische Logik politischer Unvernunft'; es folgten zahlreiche Publikationen zur Kritik des Militärs und der Aussenpolitik. Später entdeckte er die Literatur für eine herrschaftskritische Politikwissenschaft - zwei Monographien über Shakespeare - und seit Jahren schreibt er Theaterkritiken. Krippendorff hat bei Goethe einen Hinweis gefunden, der ihn dazu ermutigte, sein Leben exemplarisch zu entflechten, Fäden thematisch herauszuziehen und als Erzählungen mitzuteilen - für diesen eine Geste grösster Höflichkeit. „Das Gewebe unseres Lebens und Wirkens bildet sich aus gar verschiedenen Fäden, indem sich Notwendiges und Zufälliges, Willkürliches und Rein-Gewolltes, jedes von der verschiedensten Art und oft nicht zu unterscheiden, durcheinanderschränkt.' (Dichtung und Wahrheit). Was Ekkehart Krippendorff selbst bei seinem Rückgang in die eigene Geschichte entdeckte oder erinnerte, schien ihm nicht zuletzt auch zeitgeschichtlich mitteilenswert. Es sind daraus zehn in sich geschlossene und zugleich „durcheinandergeschränkte' Autobiographien, eben „Lebensfäden', geworden: Krieg, Theater, Universitäten, Nazismus, Amerika, Juden, Italien, DDR, Musik, Religion - und ein historischer Epilog, der die bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgbare Familiengeschichte als Mikro-Spiegel deutscher Geschichte lesbar macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Atlantis
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Formal ist dieses Buch eine Zusammenstellung von fünf Novellen, die inhaltlich zusammengehören. King befasst sich mit den wilden 60er Jahren, vor allem der Studentenbewegung und den Auswirkungen des Vietnamkriegs. Der zeitliche Rahmen des Buchs erstreckt sich von 1960 bis 1999. In der ersten Novelle werden sämtliche Charaktere vorgestellt, die dann - teils aus Sicht anderer - in den folgenden Episoden vertieft werden. 'Niedere Männer in gelben Mänteln' 1960: Diese bei weitem umfangreichste Episode handelt von dem elfjährigen Bobby Garfield und dessen angespannter Beziehung zu seiner Mutter. Nach dem Tod des Vaters, der angeblich nichts als Schulden hinterliess (Bobby wird herausfinden, dass dies nicht der Wahrheit entspricht), lebt Bobby an einer sehr kurzen Leine und muss sich das gesamte Geld für sein heiss ersehntes Fahrrad selbst verdienen. Welch ein Glück, dass der neue Mieter, ein älterer Herr namens Ted Brautigan einen Job für ihn hat: Er soll ihm aus der Zeitung vorlesen, da es um sein Augenlicht nicht mehr gut bestellt ist. Doch ist dies nur die Fassade: In Wirklichkeit nämlich soll Bobby für Ted nach 'Niederen Männern' Ausschau halten, die auf der Suche nach Ted sind. Bobby mag Ted, der schnell zu einem Vaterersatz wird, und fürchtet um dessen geistige Gesundheit ... und dennoch scheinen die Zeichen, vor denen Ted gewarnt hat, vermehrt sichtbar zu werden - Bobby aber weigert sich, dies zu glauben. Mehr und mehr begreift Bobby, dass Ted recht hat und selbst etwas Besonderes ist, da er die Gabe zu haben scheint, Gedanken zu lesen, eine Gabe, die er durch Berührung weitergeben kann. Während sich die Beziehung zwischen Ted und Bobby vertieft und der alte Mann ihn immer mehr in das Reich der Literatur einführt, verliebt Bobby sich in das Nachbarmädchen Carol Gerber und erlebt seinen ersten Kuss. Als John Sullivan, sein bester Freund, in einem Feriencamp ist, überschlagen sich die Ereignisse. Ted fühlt die Nähe der Niederen Männer und macht sich bereit, weiter zu ziehen; Carol wird von einer Gruppe älterer Schüler (unter ihnen Willie Shearman, der später auch noch Bobbys Baseballhandschuh stehlen und der in einer späteren Novelle die Hauptfigur sein wird) verprügelt und Bobby trägt sie unter fast übermenschlicher Anstrengung zu sich nach Hause. Als Ted ihr die Schulter einrenkt, werden sie von Bobbys Mutter überrascht, die glaubt, Ted habe sich sexuell an dem Mädchen vergangen. Sie alarmiert trotz Bobbys Beteuerungen die Niederen Männer, und Bobby muss miterleben, wie sie Ted mitnehmen. An dieser Stelle zeigen sich die Parallelen zu der Reihe um den dunklen Turm (Der dunkle Turm), denn Ted ist einer der Brecher, die daran arbeiten müssen, die Balken zu zerstören, die den Turm aufrecht halten. Bobby kann seiner Mutter den Verrat nicht verzeihen und verliert sich immer mehr in Kleinkriminalität. 'Herzen in Atlantis' Die zweite Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Peter Riley geschrieben, der mit der ersten Novelle nichts zu tun hat. Er beschreibt seine Probleme während des Studiums im Jahr 1966, als ihm die Spielsucht (er spielt das Kartenspiel Hearts) beinahe zum Verhängnis wird und er allmählich immer mehr in die Friedensbewegung gegen den Vietnamkrieg gezogen wird. Schlüsselfigur hierbei ist seine Freundin Carol Gerber, Sandkastenliebe von Bobby Garfield und eifrige Aktivistin. 'Blind Willie' Diese Geschichte war bereits 1994 in abgewandelter Form in der Zeitschrift 'Antaeus' veröffentlicht worden. 1983: Willie Shearman, ehemaliger Peiniger Carol Gerbers und mittlerweile Vietnamveteran tut täglich Busse. Nach Aussen respektabler Geschäftsmann, verkleidet er sich kaum im Büro angekommen als blinder Bettler und sammelt in Bobby Garfields altem Baseballhandschuh Geld. Er tut Busse für das, was er Carol angetan hat aber auch für seine Teilnahme am Vietnamkrieg - seine Reue geht soweit, dass er jeden Tag in der Tat blind wird. Ein Polizist glaubt ihm diesen Auftritt nicht und will ihn erpressen - daraufhin schmiedet Willie Mordpläne; ob er diese durchführt, bleibt offen. 'Warum wir in Vietnam sind' Etwa 30 Jahre nachdem der Vietnamkrieg für Soldat John Sullivan zu Ende ist, besucht er die Beerdigung eines Ex-Vorgesetzten Pagano. Auf dem Rückweg

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Stand: 03.06.2020
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Eine TV-Generation? Die 68er-Bewegung und das F...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Umbruch und Aufbruch: Die wilden 60er Jahre, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Hausarbeit möchte ich den aktuellen Stand der Forschung zum Verhältnis der Protestierer zum Fernsehen zusammenfassen. Der zeitli-che Rahmen orientiert sich dabei an der Regierungszeit der grossen Koalition vom 01.12.1966 bis zum 28.09.1969, da die Protestbewegung in diesem Zeitraum den grössten Einfluss auf das öffentliche Leben in der Bundesrepublik Deutschland hatte. Allerdings wird diese zeitliche Eingrenzung stellenweise durchbrochen, da entschei-dende, aber nicht zwangsläufig spektakuläre Ereignisse bereits lange vorher passierten, deren Auswirkungen aber nicht sofort ersichtlich waren.3 Den Auftakt dieser Arbeit bereitet eine Übersicht der Ziele der Studentenbewegung sowie eine knappe Zusammenfassung der Ereignisse im Untersuchungszeitraum (Kapitel 2). Vor einer detaillierten Betrachtung der Fernsehberichterstattung folgt eine Zusammenfassung der strukturellen Bedingungen des Fernsehens zwischen 1960 und 1970 sowie zum Mediennutzungsverhalten (Kapitel 3). Danach soll eine Verbindung zwischen den Protestierern und dem Fernsehen erstellt werden (Kapitel 4), bei der es um die einzelnen Aspekte der Berichterstattung, ihrer Intensität und den dafür relevanten Gründen geht. Für die Einordnung der Berichterstattung und der Reaktionen möchte ich auf zwei Theorien aus der Kommunikationswissenschaft zurückgreifen: der Nachrichtenwerttheorie und dem Hostile-Media-Effect.

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Stand: 03.06.2020
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Die deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die 68er, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eine Bewegung ist zwar Teil eines sozialen Systems, steht jedoch im Gegensatz zu einer etablierten Ordnung, deren erstarrte Formen mit Dynamik konfrontiert werden. Sie zeichnet sich aus durch die 'moralische Entrüstung und Empörung einer relevanten Bevölkerungsgruppe zumeist jugendlichen Alters und häufig intellektuellen Zuschnitts...sowie durch ein radikales Infragestellen alles Bestehenden [...]'. Die deutsche Protestbewegung der 1960er Jahre, besser bekannt als Studentenbewegung, war eine vielschichtige politische Bewegung, welche die damals herrschenden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland radikal kritisierte. Von Vielen freudig begrüsst (Enzensberger: '68 machte die unbewohnbare Republik erst bewohnbar'), von ebenso Vielen aber abgelehnt (Thielicke: 'Einer der traurigsten Lebensabschnitte der deutschen Universität'), brach sich das Phänomen 'Deutsche Studentenbewegung' für die meisten Zeitgenossen überraschend Bahn. Noch 1965 meinte Ludwig von Friedenburg, der spätere hessische Kulturminister: 'Überall erscheint die Welt ohne Alternativen, passt man sich den jeweiligen Gegebenheiten an, ohne sich zu engagieren [...] In der modernen Gesellschaft bilden Studenten kaum mehr ein Ferment produktiver Unruhe. Es geht nicht mehr darum, sein Leben oder gar die Welt zu verändern, sondern deren Angebote bereitwillig aufzunehmen und sich in ihr, wie sie nun einmal ist, angemessen und distanziert einzurichten'. Auch der Soziologe Helmut Schelsky.... Wie konnte es am Ende der 1960er Jahre dennoch, entgegen aller Expertisen, zu jenen Protesten kommen, die aus heutiger Sicht als 'Bruch in der Geschichte' beschrieben werden können und das politische System der Bundesrepublik Deutschland ins Wanken brachten? Wer oder was waren die Feindbilder der Studentenbewegung? Wer waren ihre Träger und worin bestanden ihre Ziele? Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, Ursachen und Entwicklung der Studentenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1960 bis 1969 zu analysieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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